epOs-Verlag

 
 

Reuter, Christoph

Die auditive Diskrimination von Orchesterinstrumenten

 
Peter Lang, 339 Seiten, zahlreiche Tabellen, Restposten
 
alter Preis 52 DM

Die Online-Version beruht auf eingescannten Seiten, so daß die Druckqualität und die Lesefunktionen eingeschränkt sind.
 
Frankfurt/M. 1996
ISBN 3-631-30886-8 (Buch)

Printausgabe
7,90 €


 
Wie ist es möglich, daß zwei oder mehrere Musikinstrumente, die gleichzeitig erklingen, trotz gegenseitiger Verdeckung noch voneinander unterscheidbar sind? Warum verschmelzen einige Unisono-Verbindungen sehr gut und andere wie­derum sehr schlecht?
Ein erklärendes Wahrnehmungsmodell der partiellen Ver­deckung findet in diesem Buch seine musikpsychologische, psycho- und instrumentenakustische Begründung und bewährt sich bei einer kritischen Durch­sicht bisheriger Theorien und Experimente zum Ensemblespiel.
Weiterhin fin­det es in sechs Hör-Experimenten (mit Unisonoklangfolgen in fast allen denkba­ren Instrumentenkombinationen und Tonhöhen) seine Bestätigung. Auf der Grundlage der ermittelten Ergebnisse läßt sich das bislang unübersichtliche Gebiet der Klangfarbenkombinationen radikal in vier Kernsätze zusammenfas­sen, die eine tiefere Einsicht in die abendländische Instrumentation ermöglichen.

 

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