epOs-Verlag

 
 

Lehmann, Jan

Hans Gáls Denken über Musik

und dessen Niederschlag in seinen Kompositionen aus der Zeit der Weimarer Republik

 
epOs-Music, 368 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Notendarstellungen, Werkeverzeichnis des Komponisten
 
Band 5 in der Reihe "Osnabrücker Schriften zur Musikgeschichte", hrsg. v. Dietrich Helms und Stefan Hanheide
 
Osnabrück 2026
ISBN 978-3-949888-16-8 (Buch)
ISBN 978-3-949888-17-5 (CD-ROM)

Printausgabe
34,50 €

CD-ROM
19,90 €


 
Jan Lehmann befasst sich mit dem Komponisten, Musiker und Musikwissenschaftler Hans Gál (1890–1987), der seine größten Erfolge zur Zeit der Weimarer Republik feierte. Zur Zeit des Nationalsozialismus emigrierte er nach England und geriet deshalb in Deutschland in Konzertwesen und Musikforschung vorübergehend in Vergessenheit. Seit den 1980er-Jahren werden seine Werke wieder erfolgreich aufgeführt, so dass man von einer »Wiederentdeckung« des Komponisten sprechen kann.

Die Arbeit führt in Gáls musikalisches Denken ein, indem sie seine zahlreichen Schriften untersucht und deren ästhetische Grundlagen auf ausgewählte Kompositionen aus der Zwischenkriegszeit bezieht. Zugleich leistet die Studie einen Beitrag zur Musikgeschichtsschreibung dieser Zeit, indem ästhetische Vorstellungen aufgezeigt werden, die für ein breites Publikum prägend waren.


 
 
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