epOs-Verlag

 
 

Barth, Dorothee (Hrsg.)

Musik. Kunst. Theater.

Fachdidaktische Positionen ästhetisch-kultureller Bildung an Schulen

 
epOs-Music, 209 Seiten
 
Osnabrück 2016
ISBN 978-3-940255-64-8 (Buch)
ISBN 978-3-940255-65-5 (CD-ROM)

Printausgabe
24,90 €

CD-ROM
14,90 €


 

Hans Marin Ritter in: Zeitschrift für Theaterpädagogik 33 / 2017, H. 70

Die Universität Osnabrück dokumentiert mit diesem Buch eine Tagung aus dem Jahr 2014. Die drei künstlerischen Schulfächer Kunst Musik und Theater stellen sich in ihren konzeptionellen Ansätzen erstmals gemeinsam dar. Das war lange überfällig! D. Barth stellt Einführung verbindende Momente heraus: die Entwicklung positiver Selbstkonzepte, Zugänge zum kulturellen Leben, eigene künstlerische Tätigkeit. Sie relativiert außerfachliche Transferverwertung als Begründungskriterien und verweist auf die „ästhetische Rationalität“ als einen eigenen „Modus der Welterfahrung. ..."



Tim Proetel in: Schultheater 1/2018, S. 46

Mit Musik, Kunst, Theater ist ein von Dorothee Barth herausgegebenes Buch erschienen, das aus einem fachdidaktischen Dialog an der Universität Osnabrück hervorgegangen ist. Es versammelt Schriften von Autorinnen und Autoren, die aus der Bildungspraxis und der Forschung heraus den jeweiligen Diskurs in den Fächern entscheidend mitgehalten.
(...)
Wie unverzichtbar für eine umfassende Bildung dagegen alle drei Fächer sind, gerade in ihren Besonderheiten, wird mit jeder Zeile erfahrbar.
(...)
Spannend wird das Buch überall dort, wo ein Autor sich kritisch und streitbar über den Konsens hinauswagt, ...
(...)
Die acht formulierten Leitmotive lesen sich durchaus als sinnstiftende Orientierung bei der Konzeption und Durchführung guten Unterrichts - ob in Musik, in Kunst oder in Theater.



Ilka Siedenburg in: Die Musikforschung, 71, 1/2018, S. 96-99

Durch seine interdisziplinäre Anlage ermöglicht der Band einen Blick über den Tellerrand, der dazu beitragen kann, die Entwicklungen innerhalb des eigenen Faches neu zu bewerten und zu gestalten. Die klare Struktur erleichtert es den Lesenden, Querverbindungen herzustellen und einen schnellen, aber dennoch tiefen Einblick in Traditionen der benachbarten Fachrichtungen zu erhalten. Insgesamt eine äußerst anregende und lohnenswerte Lektüre für alle, die sich wissenschaftlich oder auch in der Praxis mit Bildungsangeboten in Musik, Kunst und Theater befassen.
 

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