epOs-Verlag

 
 

Homann, Rainer

Die Partitur als Regiebuch

Walter Felsensteins Musiktheater

 
epOs-Music, 180 Seiten, Notenbeispiele
 
Bd. 6 in der Reihe "Beiträge zur Medienästhetik der Musik" hrsg. v. Rolf Großmann und Hartmuth Kinzler
 
Osnabrück 2005
ISBN 978-3-923486-44-1 (Buch)
ISBN 978-3-923486-28-1 (CD-ROM)

Printausgabe
8,90 €

CD-ROM
7,90 €


 
Danksagung
1  Einleitung
2  Felsensteins theaterästhetische Positionen
 2.1  Felsensteins »Retheatralisierung« der Oper
  2.1.1  Das »echte Theatererlebnis«
  2.1.2  Felsensteins Humanismus
  2.1.3  Felsensteins Realismus
  2.1.4  Felsensteins Verhältnis zum Sozialistischen Realismus
  2.1.5  Die Rezeption Felsensteins in der Ost- und Westdeutschen Kritik
 2.2  Illusion vs. Demonstration, Einfühlung vs. Verfremdung
  2.2.1  Illusionstheater und Einfühlung
  2.2.2  Das ›Echte‹ als Kriterium für die Wahrscheinlichkeit einer Handlung
  2.2.3  Felsenstein
  2.2.4  Brecht
  2.2.5  Walter Felsenstein und Bertolt Brecht. Ein Vergleich
 2.3  Felsensteins Probenarbeit mit dem Sänger-Darsteller
3  Die »Partitur als Regiebuch« – Bezugnahme von Musik und Szene bei Felsenstein
 3.1  Felsensteins »musikalisches Theater« als Einheit von Musik und Szene
  3.1.1  Felsensteins Musikästhetik
   3.1.1.1  Musik – ein im Theater zu konkretisierender innerlicher Prozess
   3.1.1.2  Handlung als konkretisierendes Element des Musiktheaters
 3.2  Felsensteins ›Othello‹-Film
  3.2.1  Musik und Szene: eine Einheit (I. Akt, 1. Szene, Sturmchor)
  3.2.2  Jago – kein »Prototyp des Bösen«?
  3.2.3  Jagos Intrige in seiner musikalisch-szenischen Darstellung (II. Akt, 3. und 5. Szene)
 3.3  Felsensteins Offenbach-Verfilmungen
  3.3.1  Felsensteins ›Hoffmanns Erzählungen‹
   3.3.1.1  Hoffmann – der Künstler scheitert am Menschen
   3.3.1.2  Hoffmanns künstlerischer Verarbeitungsprozess
   3.3.1.3  Olympia-Akt
   3.3.1.4  Antonia-Akt
   3.3.1.5  Giulietta-Akt
  3.3.2  ›Ritter Blaubart‹ – Glaubhaftigkeit in der Parodie
   3.3.2.1  Der Rahmen – das Filmstudio
   3.3.2.2  Schäfer-Idyll
   3.3.2.3  Eros und Parodie, Boulotte und Bobèche
   3.3.2.4  Ritter Blaubart – ein »für uns neuer Interpretationsstil«
 3.4  Felsensteins Inszenierung von Leos Janaceks ›Das schlaue Füchslein‹: Naturalismus – Stilisierung – Abstraktion
  3.4.1  Die Darstellungsform in Felsensteins ›Füchslein‹-Verfilmung
   3.4.1.1  Der Wald
   3.4.1.2  Der Tier-Gestus
   3.4.1.3  Die Menschenwelt
  3.4.2  Die Konzeption – Das Motiv des Blickkontaktes zwischen Füchslein und Förster
 3.5  Die ›musikalische Handlung‹ als Grundelement des Theaters
 3.6  Felsensteins Begriff der Konzeption
  3.6.1  Der Anlass zur musikalischen Äußerung
  3.6.2  Die Erarbeitung des Untertextes musiktheatralischer Rollen
 3.7  Felsensteins konzeptionelle Grundgedanken zur ›Traviata‹
 3.8  Die Werkanalyse
  3.8.1  Bühnenbild
  3.8.2  Rekonstruktion der Vorgeschichte und der daraus resultierenden Ausgangssituation
  3.8.3  Violettas Welt als Ausgangspunkt der Handlung
  3.8.4  Bedeutung des Chores
  3.8.5  Handlungsdramaturgische Begründung eines Zwischenspiels
  3.8.6  Duett. Das Trinklied
  3.8.7  Szenisch-musikalische Konstruktion als Ausdruck der dramaturgischen Grundidee
  3.8.8  Die musikalische Form als Ausdruck der konzeptionellen Grundidee
4  Zusammenfassung und Schluss
Anhang
Literatur
 

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